Als Allergie wird eine überschießende und unerwünschte heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe bezeichnet. Jede Allergie ist eine Unverträglichkeit, aber nicht jede Unverträglichkeit ist eine Allergie. Es gibt drei Arten, einen Patienten darauf zu untersuchen, gegen welche Stoffe eine Allergie vorliegt: Blutuntersuchung, Hautest und andere Provokationstests.

Metall-Unverträglichkeiten sind im Mund am häufigsten.

Die Reaktion des menschlichen Organismus auf Materialien, die beispielsweise als Zahnersatz in konzentrierter Form im Organismus Verwendung finden, sind mit den allergischen Reaktionen vergleichbar und kinesiologisch testbar. Metalle sowie einzelne Metallbestandteile, beispielweise aus Legierungen, werden zumindest als sicher nachzuweisende Schwingungen von Generation zu Generation übertragen.


Folgende Metalle werden für allergische Reaktionen verantwortlich gemacht: Aluminium, Arsen, Beryllium, Blei, Cadmium, Chrom, Kobalt, Kupfer, Nickel, Palladium, Gold und Quecksilber.

Amalgame setzen sich meist aus vier verschiedenen unedlen Metallen zusammen. Der Quecksilberanteil beträgt 50 %. Quecksilber ist giftig und reichert sich besonders im Nerven- und Darmgewebe ab. Wird Amalgam aus dem Mund entfernt, ist es wie Sondermüll zu behandeln und darf nicht in das Abwassernetz gelangen! Befinden sich im Zahnbereich mehrere Metalle (Gold, Titan, Amalgam, Edelstahl) findet eine Elektrolyse statt. Diese messbaren Spannungen können zu einer Säureänderung im Mundmilieu und einer Veränderung im gesamten Magen-Darmtrakt führen. Dies kann die Ursache für vielfältige Krankheiten wie Allergien, Ekzeme, Verpilzungen, Heuschnupfen, Immunstörungen mit wiederholten Infekten und diversen Verdauungsproblemen sein.

Wir arbeiten mit Ärzten zusammen, die sich auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin weitergebildet haben. Auf Ihren Wunsch werden diese Spezialisten Sie vor der Amalgamentfernung professionell abklären, um eventuelle Amalgamüberempfindlichkeiten zu erkennen und geeignete Ersatzmaterialien auszutesten. Während der Behandlung werden Sie von ihnen begleitet und am Schluss der Füllungstherapie nachbetreut.

Bioresonanztherapie:

Bei der Bioresonanztherapie werden mit Hilfe eines elektronischen Gerätes, dem Bicom-Gerät, elektromagnetische Schwingungen gemessen. Diese Wellen können in physiologische (gute, normale) und pathologische (krankhafte, nicht normale) Schwingungen getrennt werden. Begreiflicherweise stören die letzteren das Gleichgewicht des Patienten und führen so zu Befindlichkeitsstörungen und Allergien.

Die Bioresonanztherapie dient gleichermaßen der Diagnose wie der Therapie, vor allem bei Allergien, Asthma, bronchialen und chronischen Infektionen, Schmerzzuständen oder ganz allgemein bei erhöhter Infektanfälligkeit. Diese Therapie ist eine Behandlungsform, die Sie nicht belastet. Sie ist vollkommen schmerzfrei und somit besonders für Kinder geeignet.