Funktionsstörungen sind meist die Ursache von Schmerzen!

Was sind Funktionsstörungen oder „CMD“? Cranio-Mandibuläre Dysfunktionen – kurz CMD – bezeichnet die Auswirkungen einer Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula).

Knackgeräusche beim Kauen oder Gähnen, überempfindliche Zähne, nächtliches Zähneknirschen, Schnarchen oder Atemstörungen im Schlaf. Spannungskopfschmerzen, Ohrenschmerzen oder Ohrgeräusche können Symptome dafür sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Treffen Ober- und Unterkiefer nicht in der idealen Position aufeinander, kann es zu Störungen und Schmerzen kommen. Schon geringe Abweichungen können genügen, um das hochsensible und äußerst komplexe optimale Funktionieren des Kausystems der benachbarten Strukturen zu beeinträchtigen. Da die Muskeln des Kausystems über Funktionsketten mit der Wirbelsäulenmuskulatur in Verbindung stehen, gehen die CMD-Symptome häufig über den Bereich des Kopfes hinaus. Auch Nacken/Schulterverpsannungen, Blockierungen der Halswirbelsäule oder ein Beckenschiefstand können auftreten.

Vielfach werden bei CMD-Betroffenen lediglich die auftretenden Symptome bekämpft – Medikamente gegen Kopfschmerzen, Physiotherapie oder Chiropraktik bei Haltungsschäden, einfache Zahnschienen gegen Zähneknirschen – ohne dass es zu einer nennenswerten Besserung kommt. Dabei ist die Ursache oftmals ein „falscher Biss“, also eine Fehlposition des Unterkiefers, ausgelöst z.B. durch Zahnfehlstellungen, fehlerhafte Zahnkronen/Zahnersatz oder auch Verletzungen der Halswirbelsäule.

 

 

Diese IPR (Intraoral Pressuredependent Registration) dauert weniger als 20 Minuten und kann die Grundlage für eine entscheidende Verbesserung Ihres Wohlbefindens sein.

 

 

Die Vermessung ist schmerzfrei und ungefährlich.

  • Das Zahnlabor Ka-Dent ist speziell für die Herstellung der neuartigen Therapie-Schienen geschult. Die von uns hergestellte Schiene ist komfortabel zu tragen und schafft in kürzester Zeit Linderung Ihrer Schmerzen.
  • Völlig ohne Medikamente – und kostet weniger als Sie glauben!
  • Die Ursache für derartige Beschwerden könnte eine Fehlfunktion Ihres Kiefergelenks sein.
  • Mit der IPR-Aufbissschiene können wir Ihnen helfen.
  • Nach einer elektronischen Vermessung und Analyse Ihrer Bisslage mit Hilfe des neuen IPR-Verfahrens kann der Zahnarzt die Ursache für vielfältige Beschwerden im ganzen Körper feststellen und in den meisten Fällen erfolgreich therapieren. Die Vermessung erfolgt unter Einbezug der Kaumuskulatur. Eine völlig neue Methode!
     

Rückenschmerzen durch schiefe Zähne  

Bewegungsmangel, falsches Sitzen oder eine zu weiche Matratze – dies ist allgemein bekannt – können Rückenschmerzen verursachen. Was aber viele nicht wissen: Die Ursache für „das Kreuz mit dem Kreuz“ kann auch in den Zähnen liegen. Deshalb sollte man bei der Diagnostik von Rückenproblemen auch den Zahnarzt mit einbeziehen. In einem intakten Gebiss steht jeder Zahn in einem ganz bestimmten Kontakt zu seinem Gegenzahn. Dadurch wird die Kaukraft gleichmäßig auf den Kiefer verteilt. Wenn der Kontakt zwischen Zahn und Gegenzahn gestört ist – zum Beispiel durch Zahnverlust, zu hoch stehende Füllungen oder schlecht sitzende Brücken und Kronen –, kann das Rückenschmerzen auslösen.

Cares Titan- und Keramik-Abutments: Liegt im Gebiss eine Störung vor, versucht die Kiefermuskulatur durch starkes Anziehen die Fehlstellung auszugleichen. Auf andere Zähne wird mehr Druck ausgeübt. Dadurch können sich Knochentaschen bilden und Zähne lockern. Schließlich überträgt sich der mangelnde Kontakt in der Kieferleiste auf die Wirbelsäule. Die Backen-, Eck und Schneidezähne sind im Kiefer fest verwurzelt und stehen somit über den Schädel in enger Verbindung mit der Wirbelsäule. Durch zu starkes Zubeißen auf einer Kieferseite verkürzen sich die Muskeln auf der anderen Seite. Dadurch kann es zu Verdrehungen der Wirbelsäule und Nackenverspannungen kommen.