Sehr geehrte Kundin, sehr geehrte Kunde!

30 Sekunden dauert es nur, bis sich ein Mensch ein Urteil über einen anderen gebildet hat. Nicht Augen, Figur oder Kleidungsstil machen einen Menschen besonders attraktiv und anziehend, sondern besonders ein harmonisches, strahlendes Lächeln drückt Vitalität, Erfolg, Wohlbefinden und Sinnlichkeit aus!

Wie soll man lächeln und Zähne zeigen, wenn einem:

  • Wundsein im Mund/Lücken
  • dunkel verfärbte Zähne
  • freiliegende Metallränder
  • entzündetes Zahnfleisch
  • schlecht sitzender Zahnersatz
  • falsch gepflegte Zähne
  • ständige Schmerzen und Unwohlsein

zu schaffen machen?

Diese Probleme können nicht mit einer einmaligen Behandlung behoben werden. Durch langjährige Erfahrung, Fortbildung und Investitionen in die neusten Techniken sind wir jedoch in der Lage, Sie in Zusammenarbeit mit unseren Ärzten zu beraten und für Sie bioverträgliche und langlebige Materialien auszusuchen und zu verarbeiten. Dabei darf auf keinen Fall die Funktionalität vernachlässigt werden. Denn was nützt der schönste Zahnersatz, wenn Sie damit nicht kauen und ihn nicht reinigen oder pflegen können?


Kaugummikaugen gegen Karies:

Die BASF Future Business GmbH hat in Zusammenarbeit mit der OrganoBalanc GmbH bestimmte Milchsäurebakterien identifiziert, mit denen der Kampf gegen Karies und Mundgeruch aufgenommen werden soll. Dabei verhindern Milchsäurebakterien, dass sich schädliche Karies-Bakterien auf der Zahnoberfläche festsetzen. Natürlich sollte der zuckerfreie Kaugummi bevorzugt werden.
 

Zahnfleischerkrankungen:

Folgende Fragen erleichtern Ihnen die Erkennung von Zahnfleischerkrankungen!

  • Blutet Ihr Zahnfleisch beim Zähneputzen, bei Berührungen oder bei Nahrungsaufnahme?
  • Fühlt sich Ihr Zahnfleisch geschwollen oder empfindlich an?
  • Hat sich Ihr Zahnfleisch zurückgezogen? Scheint es, dass Ihre Zähne länger geworden sind?
  • Stellen Sie manchmal Eiteraustritt zwischen Zahn und Zahnfleisch fest?
  • Hat sich die Stellung Ihrer Zähne verändert? Finden Sie dass die oberen und unteren Zähne anders zusammenbeißen als früher, oder haben sich Lücken zwischen den Zähnen gebildet?
  • Haben Sie immer wieder Probleme mit Mundgeruch?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten, sollten Sie unbedingt einen Zahnarzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Auch wir können Ihnen bei der Auswahl eines Spezialisten weiterhelfen.
 

Was ist Parodontitis?

Die Parodontitis, oft medizinisch nicht korrekt auch Parodontose genannt, ist eine entzündliche Erkrankung der Zahhalteapparates. Im Gegensatz dazu ist die Parodontose nicht entzündlich. Eine Parodontitis kann unabhängig vom Alter, an nur einem oder an mehreren Zähnen gleichzeitig, unterschiedlich schnell und in verschiedenen Schweregraden auftreten.

Ursache für eine Parodontitis sind Bakterien, sie sich zwischen Zahn und Zahnfleisch ansammeln. Werden diese bakteriellen Beläge (Plaque) nicht durch gründliche Reinigung mit Zahnbürste und Zahnseide entfernt, bilden sie einen harten höckerigen Belag (Zahnstein). Kommen weitere Faktoren, wie z.B. Stress, Rauchen oder eine andere Erkrankung hinzu, kann es zur Entzündungsreaktion kommen. Das Zahnfleisch ist gerötet, geschwollen und neigt zur Blutung.
 

Das Problem:

Durch die Entzündung ist die Mundhygiene schmerzhaft und wird unter Umständen weiter vernachlässigt, wodurch sich weitere Bakterien ansammeln und weiter am Zahn entlang in die Tiefe wandern. Einmal in den Taschen, ist es mit herkömmlichen Reinigungsmethoden nicht mehr möglich, diese zu entfernen und die Entzündung schreitet voran. Im Verlauf der Erkrankung bilden sich tiefe Zahnfleischtaschen, eine Brutstätte für weitere Bakterien. Das Immunsystem versucht, diese Bakterien zu beseitigen. Hierbei kommt es zu verschiedenen Reaktionen, unter anderem werden Stoffe (Enzyme) gebildet, die die krankmachenden Bakterien eliminieren sollen. Diese Enzyme beseitigen jedoch nicht nur die schädlichen Bakterien, sondern zerstören auch den Zahnhalteapparat. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zum Abbau des Kieferknochens und letztlich zum Zahnverlust kommen. Ohne intakten Zahnhalteapparat hat der Zahn in der Zahntasche (Alveole) keinen Halt mehr, er beginnt sich zu lockern und kann möglicherweise verlorengehen.


Tipps gegen schlechten Atem:

Die regelmäßige und korrekte Zahnpflege zu Hause steht an erster Stelle. Diese schließt nicht nur Zähneputzen, sondern auch die Reinigung der Zahnzwischenräume (mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste) sowie der Zunge (speziell des Zungengrundes) ein. Dafür eigenen sich weiche Zahnbürsten, besser verwendet man aber einen eigenen Zungenschaber. Gegebenenfalls den Mund nach Absprache mit dem Zahnarzt mit einer antibakteriellen Lösung wie z.B. Chlorhexidin spülen. Das Mittel darf aber nur eine kurze Zeit verwendet werden, da es sonst den Geschmackssinn beeinträchtigen, die Zähne verfärben und die natürliche Mundflora schädigen kann.

Auch Tees aus Pfefferminze, Anis, Zimt oder Kümmel sowie Chlorophyll-Dragees aus der Apotheke helfen bei Mundgeruch. Pfefferminzkaugummis überdecken zumindest kurzfristig den Mundgeruch. Überaus positiver Zusatzeffekt: Sie fördern die Speichelbildung. Lebensmittel, die Mundgeruch fördern, wie z.B. Knoblauch, Zwiebel, Bier, Kaffee und Wein meiden. Da schwefelige Verbindungen vor allem bei Abbau von Eiweiß entstehen, können auch proteinreiche Speisen wie Milchprodukte und Fisch schlechten Atem begünstigen.